Aus aktuellem Anlass: Die Tuttlinger Sportfreunde informieren an dieser Stelle über die aktuell stattfindenden und untersagten Vereinsaktivitäten.
Da sich die Situation jederzeit ändern kann, wird ein regelmäßiger Besuch dieser Webseite empfohlen. 
Für die Vereinsmitglieder gilt ab sofort und bis auf Weiteres zwingend die Einhaltung der
aktuell gültigen Fassung der Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sport. Diese gibt es HIER.
Der Verein bittet jedes Mitglied ausdrücklich diese Verordnung vollständig durchzulesen und einzuhalten.

Folgende Vereinsaktiväten der Tuttlinger Sportfreunde finden bis auf Weiteres NICHT statt:
Die Kurse deepWork, Indoor Cycling, Wirbelsäulengymnastik, Seniorensport, Rückenschule, Rehasport "Orthopädie", Herz- und Diabetikersport und Sport bei Krebs fallen aus.    
Alle Trainingseinheiten der Abteilungen Badminton, Volleyball und Fitness fallen weiterhin aus.
Alle Versammlungen, Sitzungen und Veranstaltungen des Vereins sind weiterhin untersagt.
Alle anderen Vereinsaktivitäten sind wieder erlaubt.

Die Tuttlinger Sportfreunde bedanken sich für das Verständnis.  (Letzte Änderung: 01.07.2020, 00:10 Uhr) 

20180223 Preisbinokel23.02.2018 - Der alljährliche TSF-Preisbinokel – veranstaltet von den TSF-Herrenfußballern – konnte sich wieder über ein fast volles Haus freuen. Aufgrund krankheitsbedingter Absagen fand das Turnier mit nur 27 von maximal 30 möglichen Teilnehmern statt. So ermittelten die „Benoggler“ am vergangenen Freitag, dem 23.02.18 in zwei spannenden Runden von je 15 Spielen zum 36-sten Mal ihren Binokel Champion 2018. Gewinnerin wurde Rosmarie Höfler, die mit 72 Jahren die älteste Spielerin im Teilnehmerfeld war.

Zusammengefasst: Punktevergabe als PDF

Mit einem gemeldeten „Tausender“ (Doppelfamilie) in Runde 1 konnte sie sich am Ende über eine Punktzahl von genau 7000 und einen großen Wurstkorb der Metzgerei Erik Bühler freuen und nahm den Wanderpokal für ein Jahr mit nach Hause. Sie lag nach zähem Beginn mit 3.530 Punkten – mit dem einzigen „Tausender“ des ganzen Turniers und einem verlorenen Spiel – nach der ersten Runde noch nicht ganz vorne. Aufgrund einer ebenso starken zweiten Runde mit 3.470 Punkten und damit einer Gesamtpunktzahl von exakt 7.000 setzte sie sich mit knappen 20 Punkten vor Oli Kriebler mit 6.980 Punkten durch.

Titelverteidiger Vuksanovic wird Dritter
Er wiederum behielt mit 200 Punkten Vorsprung die Oberhand vor Titelverteidiger Josip Vuksanovic, der mit 6.780 Punkten Dritter wurde. Bemerkenswert war dabei ein Spiel von Oli Kriebler in der ersten Runde mit 790 Punkten. Er meldete neben einem doppelten Binokel (300 Punkte) eine Familie (150 Punkte), einen Rundgang (240 Punkte) sowie einen „Diß“ (10 Punkte) und machte dabei 90 Punkte im Stich. In diesem Jahr wurden insgesamt überdurchschnittlich hohe Punktzahlen erreicht. So schafften es hinter Rosmarie Höfler immerhin noch weitere 6 Spieler über die Marke von 6.000 Punkten, was einem Durchschnitt von mindestens 200 Punkten pro Spiel entspricht.

Sponsoren stiften Sachpreise
Trotz überdurchschnittlich vieler „Keller“ (insgesamt 42) wurde bis einschließlich Platz 12 die Marke von 5.000 Punkten überschritten. Alle 27 Teilnehmer wählten sich aus einer großen Auswahl an Sachpreisen, welche größtenteils von Sponsoren gestiftet wurden, etwas aus. Hauptpreise waren auch in diesem Jahr wieder die einjährigen TSF-Mitglieds-Beitragsfreiheiten wie auch die „Fresskörbe“ der Metzgerei Erik Bühler. Wie schon in den letzten Jahren wurde die Veranstaltung von den Sponsoren Kreissparkasse, Hirsch-Brauerei, Gothaer-Versicherungsbüro Roser und Aesculap mit Sachpreisen unterstützt. 

Als Neuerung wurde auch der Letztplatzierte Wolfgang Peters in diesem Jahr „prämiert“. Er erhielt die „Rote Laterne“, welche wie ein Wanderpokal von Jahr zu Jahr an den Letztplatzierten vergeben wird – als Motivation, im kommenden Jahr wieder dabei zu sein. Auch dieses Mal kostete jedes verlorene Spiel („Keller“) eine Strafe von 0,50 €, wodurch wieder über 20,- € eingespielt wurden. Das Geld wurde wieder direkt dem TSF-Wirteteam übergeben - als Dankeschön für die sehr gute Versorgung der „Benoggler“ mit Speis und Trank. 

Das Bild zeigt von links nach rechts: Wolfgang Peters mit der „roten Laterne“, Zweiter Oli Kriebler, Siegerin Rosmarie Höfler und ganz rechts der Drittplatzierte und abgelöste Titelträger Josip Vuksanovic.